• Psychische Belastung: Über 30 % der Kinder berichten von anhaltender Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit¹
• Depression stationär: 21.900 Kinder und Jugendliche wurden 2023 wegen depressiver Episoden stationär behandelt²
• Essstörungen stationär: 6.380 Kinder mussten 2023 wegen Essstörungen ins Krankenhaus²
• Angststörungen: Über 30 % Anstieg in zehn Jahren bei Angststörungen im Kindes- und Jugendalter³
• Benachteiligung wirkt: 40 % der Jugendlichen berichten gesundheitliche Probleme durch soziale Benachteiligung⁴
• Vorsorge-Lücke: Kinder aus einkommensschwachen Haushalten nutzen deutlich seltener Vorsorgeuntersuchungen⁵
• Übergewicht: Kinder aus armen Familien haben eine deutlich höhere Adipositasrate als Gleichaltrige mit höherem Einkommen⁶
• Bewegungsmangel: Mehr als 50 % der Kinder erreichen die empfohlenen Bewegungszeiten nicht⁷
• Ernährungsarmut: Über 20 % der Familien können sich keine gesunde Ernährung leisten⁸
• Zahnstatus: Kinder aus prekären Haushalten haben bis zu doppelt so hohe Kariesraten⁵
• Schlafmangel: Mehr als 30 % der Jugendlichen schlafen unter empfohlenen 8 Stunden⁷
• Suchtmittel: Über 20 % der Jugendlichen berichten riskanten Umgang mit Alkohol/Nikotin⁹
• Digitaler Stress: Mehr als 60 % der Jugendlichen fühlen sich durch digitale Dauererreichbarkeit belastet¹⁰
• Schulstress: Über 30 % der Jugendlichen berichten starke psychische Belastung durch Leistungsdruck¹¹
• Wartezeiten: Mehr als 50 % der Familien berichten von langen Wartezeiten auf Kinder- und Jugendpsychotherapie¹²
• Versorgungsengpässe: In ländlichen Regionen fehlen bis zu 30 % der benötigten kinderärztlichen Kapazitäten¹³
• Umweltbelastung: Über 10 % der Kinder leben in Gebieten mit dauerhaft erhöhter Luftschadstoffbelastung¹⁴
• Wohnschäden: Mehr als 10 % der Kinder wachsen in Wohnungen mit Schimmel/Feuchtigkeit auf¹⁵
• Impflücken: Regionale Impflücken von über 10 % bei Standardimpfungen im Kindesalter¹⁶
• Langzeitfolgen: Benachteiligte Kinder zeigen anhaltend schlechtere Gesundheitsindikatoren bis ins Jugendalter¹⁷
• Notfallhäufigkeit: Über 25 % der Kinder aus armen Haushalten nutzen Notaufnahmen häufiger als Regelversorgung¹⁸
---
Quellen
¹ COPSY-Studie (UKE) 2025 – Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
² DAK Kinder- und Jugendreport 2025 / Statistisches Bundesamt – Krankenhausfälle nach Diagnose
³ RKI KiGGS-Langzeitstudie
⁴ RKI Journal of Health Monitoring / KIDA-Focus 2025
⁵ Kindergesundheitsbericht 2025 (Stiftung Kindergesundheit/DGKJ)
⁶ Save the Children – Gesundheit und Armut in Familien 2025 / DIW Wochenbericht – gesundheitliche Ungleichheit
⁷ WHO Empfehlungen zu Bewegung und Schlaf im Kindesalter (Deutschlanddaten) / HBSC-Studie Deutschland
⁸ DGE Ernährungsbericht 2024/2025
⁹ BZgA – Suchtprävention bei Jugendlichen
¹⁰ UNICEF Lagebericht Kinder und Gesundheit 2025
¹¹ KMK/Schulstudien – Leistungsdruck und psychische Belastung
¹² Kassenärztliche Bundesvereinigung – Wartezeiten Psychotherapie
¹³ Barmer/Pflegereport – Versorgungslücken Pädiatrie/Regionen
¹⁴ Umweltbundesamt – Luftschadstoffe und Gesundheit von Kindern
¹⁵ BAG Wohnungslosenhilfe / Studien zu Wohnschäden und Gesundheit
¹⁶ RKI Impfquotenmonitoring im Kindesalter
¹⁷ Eurostat/Eurochild – Gesundheitsindikatoren Kinder EU-Vergleich
¹⁸ UNICEF Lagebericht Kinder und Gesundheit 2025 / DIW Wochenbericht – gesundheitliche Ungleichheit
• Psychische Belastung: Über 30% der Kinder berichten von anhaltender Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit.
• Depression stationär: 21.900 Kinder und Jugendliche wurden 2023 wegen depressiver Episoden stationär behandelt.
• Essstörungen stationär: 6.380 Kinder mussten 2023 wegen Essstörungen ins Krankenhaus.
• Angststörungen: Über 30% Anstieg in zehn Jahren bei Angststörungen im Kindes- und Jugendalter.
• Benachteiligung wirkt: 40% der Jugendlichen berichten gesundheitliche Probleme durch soziale Benachteiligung.
• Vorsorge-Lücke: Kinder aus einkommensschwachen Haushalten nutzen deutlich seltener Vorsorgeuntersuchungen.
• Übergewicht: Kinder aus armen Familien haben eine deutlich höhere Adipositasrate als Gleichaltrige mit höherem Einkommen.
• Bewegungsmangel: Mehr als 50% der Kinder erreichen die empfohlenen Bewegungszeiten nicht.
• Ernährungsarmut: Über 20% der Familien können sich keine gesunde Ernährung leisten.
• Zahnstatus: Kinder aus prekären Haushalten haben bis zu doppelt so hohe Kariesraten.
• Schlafmangel: Mehr als 30% der Jugendlichen schlafen unter empfohlenen 8 Stunden.
• Suchtmittel: Über 20% der Jugendlichen berichten riskanten Umgang mit Alkohol/Nikotin.
• Digitaler Stress: Mehr als 60% der Jugendlichen fühlen sich durch digitale Dauererreichbarkeit belastet.
• Schulstress: Über 30% der Jugendlichen berichten starke psychische Belastung durch Leistungsdruck.
• Wartezeiten: Mehr als 50% der Familien berichten von langen Wartezeiten auf Kinder- und Jugendpsychotherapie.
• Versorgungsengpässe: In ländlichen Regionen fehlen bis zu 30% der benötigten Kinderärztlichen Kapazitäten.
• Umweltbelastung: Über 10% der Kinder leben in Gebieten mit dauerhaft erhöhter Luftschadstoffbelastung.
• Wohnschäden: Mehr als 10% der Kinder wachsen in Wohnungen mit Schimmel/Feuchtigkeit auf.
• Impflücken: Regionale Impflücken von über 10% bei Standardimpfungen im Kindesalter.
• Langzeitfolgen: Benachteiligte Kinder zeigen anhaltend schlechtere Gesundheitsindikatoren bis ins Jugendalter.
• Notfallhäufigkeit: Über 25% der Kinder aus armen Haushalten nutzen Notaufnahmen häufiger als Regelversorgung.
Studien und Berichte
• RKI KiGGS-Langzeitstudie (Kinder- und Jugendgesundheit)
• COPSY-Studie (UKE) 2025 – Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
• DAK Kinder- und Jugendreport 2025
• RKI Journal of Health Monitoring / KIDA-Focus 2025
• Kindergesundheitsbericht 2025 (Stiftung Kindergesundheit/DGKJ)
• Statistisches Bundesamt – Krankenhausfälle nach Diagnose (Kinder/Jugendliche)
• HBSC-Studie (Health Behaviour in School-aged Children) Deutschland
• DGE Ernährungsbericht 2024/2025
• WHO Empfehlungen zu Bewegung und Schlaf im Kindesalter (Deutschlanddaten)
• BZgA – Suchtprävention bei Jugendlichen
• Barmer/Pflegereport – Versorgungslücken Pädiatrie/Regionen
• Umweltbundesamt – Luftschadstoffe und Gesundheit von Kindern
• BAG Wohnungslosenhilfe/Studien zu Wohnschäden und Gesundheit
• KMK/Schulstudien – Leistungsdruck und psychische Belastung
• Kassenärztliche Bundesvereinigung – Wartezeiten Psychotherapie
• UNICEF Lagebericht Kinder und Gesundheit 2025
• Save the Children – Gesundheit und Armut in Familien 2025
• DIW Wochenbericht – Gesundheitliche Ungleichheit nach Einkommen
• Eurostat/Eurochild – Gesundheitsindikatoren Kinder EU-Vergleich
• RKI Impfquotenmonitoring im Kindesalter